Zur Erfassung subjektiver und objektiver Vorsorgefähigkeit in Deutschland
Danke an das Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge für das Aufgreifen und Teilen des Themas private Krisenvorsorge.
Die aktuelle Diskussion zeigt, wie groß der Bedarf an belastbaren Daten zur tatsächlichen Vorsorgefähigkeit in Deutschland ist. Genau hier setzen wir derzeit mit einer bundesweiten Studie an.
Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, ob Menschen Vorsorge für wichtig halten, sondern wie sie ihre eigene Vorbereitung einschätzen – und wie diese Selbsteinschätzung zur real vorhandenen Vorsorge passt.
Aus Praxis und Forschung wissen wir:
Fehleinschätzungen sind sicherheitsrelevant. Wer sich für vorbereitet hält, obwohl wesentliche Grundlagen fehlen, wird durch klassische Appelle kaum erreicht.
Unsere laufende Studie untersucht daher gezielt:
– subjektive Einschätzung der eigenen Krisenvorsorge
– objektive Vorsorgeindikatoren
– Faktoren, die Über- oder Unterschätzung begünstigen
Ziel ist es, Vorsorge nicht nur zu beschreiben, sondern besser steuerbar zu machen – für Kommunikation, Bildung und praktische Umsetzung.


[…] der wichtigsten Ergebnisse unserer bundesweiten Studie zur privaten Krisenvorsorge in Deutschland PREPARE25 wurden nun zuerst über das Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge veröffentlicht. Das DKKV hat […]