Stromausfall in Pflegeeinrichtungen – ein Pilotprojekt

Handlungsfähig bleiben
bei
Stromausfall Wassermangel Hitze |

Warum?

Der Stromausfall in Berlin Anfang 2026 hat gezeigt, wie schnell mehrere Selbstverständlichkeiten gleichzeitig wegfallen können: Energieversorgung, Mobilfunk, digitale Dokumentation und externe Unterstützung.

Für Pflegeeinrichtungen bedeutet das keine abstrakte Gefahr, sondern eine sehr konkrete Frage:
Wer entscheidet, wer informiert, wer versorgt – und womit – wenn gewohnte Systeme nicht mehr verfügbar sind?

Viele Einrichtungen verfügen über Notfallpläne. Wenige haben diese unter realistischen Ausfallbedingungen konsequent durchdacht.

Stromausfall in Pflegeeinrichtungen

Führung & Entscheidung

Wer entscheidet, wenn Systeme ausfallen?

Führung & Entscheidung

Wir betrachten, wie Führung und Entscheidungsfindung funktionieren, wenn digitale Systeme, Dienstpläne oder gewohnte Kommunikationswege nicht verfügbar sind.

Personal & Organisation

Wer arbeitet – und wie lange?

Personal & Organisation

Wir prüfen, wie Personalverfügbarkeit, Schichtübergaben und Aufgabenverteilung unter Ausfallbedingungen organisiert sind.

Kommunikation

Wie bleibt Kommunikation möglich?

Kommunikation

Wir analysieren, wie interne und externe Kommunikation aufrechterhalten werden kann, wenn Mobilfunk, Internet oder digitale Dokumentation eingeschränkt oder ausgefallen sind.

Versorgung & Abhängigkeiten

Wovon hängt die Versorgung wirklich ab?

Versorgung & Abhängigkeiten

Wir identifizieren kritische Abhängigkeiten von Strom, Technik, Logistik und externen Leistungen.

Worum es in diesem Pilotprojekt geht

Die Notfallakademie überprüft im Rahmen eines begrenzten Pilotprojekts gemeinsam mit ausgewählten Pflegeeinrichtungen, wie belastbar bestehende Strukturen in den ersten 24 bis 72 Stunden eines kombinierten Strom- und Kommunikationsausfalls tatsächlich sind.

Es geht nicht um formale Prüfungen oder Schuldzuweisungen.
Es geht um operative Realität.

Charakter des Pilotprojekts

Kein Honorar

Dieses Pilotprojekt wird bewusst ohne Honorar durchgeführt.
Ziel ist es, die reale Handlungsfähigkeit von Pflegeeinrichtungen unter Ausfallbedingungen praxisnah zu überprüfen und daraus ein belastbares Beratungsformat weiterzuentwickeln.

Die Kostenfreiheit ersetzt keine Verbindlichkeit, sondern ermöglicht einen offenen, ehrlichen Blick ohne Prüf- oder Rechtfertigungsdruck.

Hot

Zeitlich begrenzt

Das Pilotprojekt ist klar zeitlich und inhaltlich begrenzt.
Betrachtet werden ausschließlich die ersten 24 bis 72 Stunden eines kombinierten Strom- und Kommunikationsausfalls.

Der Fokus liegt auf operativer Realität, nicht auf langfristigen Strategien oder theoretischen Konzepten.

Hot

Referenzen

Die Teilnahme am Pilotprojekt erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen als Referenzprojekt.
Ergebnisse, Lessons Learned und ausgewählte Aussagen der Leitungsebene können – nach vorheriger Abstimmung – als Referenz genutzt werden.

Ziel ist Transparenz, Lerngewinn und der Aufbau belastbarer Praxisbeispiele für künftige Projekte.

Hot

Interesse am Pilotprojekt

Einrichtungen mit Interesse an einer Teilnahme können unverbindlich Kontakt aufnehmen.
Die Auswahl erfolgt gezielt und nicht flächendeckend.

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Projekt Flyer
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